• Motorradhandschuhe

Im Interesse der Sicherheit nur gute Motorradhandschuhe kaufen Jeder erfahrene Biker weiß, dass es bei der Vermeidung von Unfällen in erster Linie auf die Reaktionsgeschwindigkeit ankommt. Und diese ist nicht nur vom Erkennen und Auswerten kritischer Situationen abhängig. Auch Hände und Füße müssen zu schnellen Reaktionen fähig sein. Und genau das ist nicht gegeben, wenn sie klamm sind. Gute Motorradhandschuhe sollten deshalb zur Grundausstattung eines jeden Bikers gehören. Die richtigen Motorradhandschuhe haben lange Stulpen, die sich über oder unter den Ärmel der Biker Jacke oder der Lederkombi schieben lassen. Sie sollten Laschen haben, mit denen die Weite am Handgelenk oder im optimalen Fall an mehreren Stellen der Stulpen reguliert werden kann. Die Rutschfestigkeit auf der Handflächenseite der Motorradhandschuhe ist ein unverzichtbares Muss, damit man immer die Gewalt über das Lenkrad und die dort befindlichen Bedienelemente behält. Deshalb dürfen die Motorradhandschuhe auch die Bewegungsfreiheit des Daumens und der einzelnen Finger nicht einschränken. Hochflexibles Analin Kalbsleder sorgt für den notwendigen Komfort Damit das Outfit der Biker im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß stimmt, haben sich die Designer der Hersteller der Motorradhandschuhe etwas ausgedacht. Sie bieten sie nämlich genau wie Motorradwesten, Motorradstiefel und die Motorradkombi in den traditionellen Farben der Markenhersteller von Bikes an. Die Palette reicht hier vom typischen Rot von Ducati über Kawasaki-Grün bis in zu den modischen Trendfarben, in denen beispielweise Roller von Aprilia zu bekommen sind. Günstig können Biker ihre Motorradhandschuhe direkt beim Hersteller kaufen.